Rissaufnahmen

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So lang wie breit? Wir beobachten Fassadenrisse genau.

Durch das Ausheben von Baugruben und durch Baugrubensicherungen wie Spundwände etc. können Schäden an benachbarten Gebäuden oder an Infrastrukturanlagen entstehen. Es muss im Interesse sämtlicher betroffener Parteien liegen, den aktuellen Zustand der Gebäude vor Baubeginn zu dokumentieren, denn Schäden an den Nachbargebäuden müssen von der Bauherrschaft zu ihren Kosten behoben werden. Mit einem Rissprotokoll werden vor Baubeginn die Risse festgehalten. Nach den Bauarbeiten lässt sich so leicht vergleichen, ob sich neue Risse gebildet oder bestehende vergrössert haben.

Wir dokumentieren die Risse fotografisch und nehmen dazu die Rissbreite auf. Die Aufnahmestandorte werden in einem Plan nummeriert. In einem Bericht werden die Aufnahmen zusammengefasst. Wenn nötig und sinnvoll wird ein kurzes Fazit über die Gebäudesubstanz gezogen.

Der Bericht muss vom Grundeigentümer und der Bauherrschaft unterschrieben werden. Damit nehmen beide Parteien den Inhalt zur Kenntnis und befinden den Sachverhalt für richtig.

In den letzten Jahren erstellten wir regelmässig solche Rissprotokolle bei verschiedenen Objekten im Kanton Zürich und im Raum Obersee. 

Remo Hürlimann

044 802 77 26
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